Soy de Cuba – Das Tanzmusical aus Havanna

Feurige Tänze zu pulsierenden Rhythmen, gefühlvolle Gesangseinlagen und eine bewegende Liebesgeschichte vor der brillanten Kulisse Havannas: Im Handumdrehen führt Soy de Cuba auf eine unvergessliche Reise und mitten ins Herz der karibischen Insel. Schon 2015 sorgte das eindrucksvolle Tanzmusical für ausverkaufte Häuser und eroberte das Publikum im Sturm. Mit seinem glühenden Ausruf „Soy de Cuba“ – „Ich komme aus Kuba!“ meldet sich das erstklassige kubanische Ensemble endlich wieder zurück – im April 2017 auf großer Tournee durch Deutschland, Österreich und die Schweiz.

Soy de Cuba erzählt vom Tanz und von der Liebe. Im Zentrum steht die junge Ayala, die nach Havanna kommt, um ihr Glück als Tänzerin zu versuchen. Dort lernt sie schnell die Schattenseiten einer schillernden Welt kennen, in der Intrigen, Eifersucht und Rivalität an der Tagesordnung sind. Doch Ayala gibt nicht auf. Sie weiß, sie wird sich als Tänzerin beweisen und das Herz ihrer großen Liebe erobern.

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Das 10. El Festival Salsa Cubana läd ein – 27. – 29.01.2017

Das cubanische Salsa-Festival mit Workshops und Partys Auch im Januar 2017 wird München wieder ein Tanz- und Musikwochenende der Extraklasse erleben können. Inspiriert durch „Baila en Cuba“, dem jährlichen Musik und Tanzevent in Havanna / Kuba, haben wir dieses kleine Festival geschaffen und werden damit ein wenig von der wunderbaren Atmosphäre des großen Pendants aus Kuba importieren! Mit dem

10. El Festival Salsa Cubana

werden wir unsere schon legendäre Winterfestivalreihe fortsetzen. Mehr Infos Salsa cubana ist mehr als ein Tanz – es ist ein Lebensgefühl! Wer verbindet mit diesen Worten nicht unweigerlich typisch kubanische Musik, karibisches Ambiente und Son cubano, den kubanischten aller tradioniellen Tänze Kubas! Das Festival Salsa cubana steht für eben diese Vielfalt – ob Tänzer, Musikliebhaber oder einfach nur Geniesser karibischer Atmosphäre – jeder kommt auf seine Kosten!

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Sommerhighlight aus Kuba – Pedro Lugo Martinez – El Nene – live in München

Ein seltenes und herausragendes Konzertereignis bietet uns der Veranstaltungskalender in diesem Sommer. Pedro Lugo Martinez, besser bekannt unter dem Namen El Nene, der mit seiner unverwechselbaren Stimme herausragende Sänger und „Weiterentwickler“ des kubanischen Son, sorgt für akustischen, rhythmischen und auch höchst tanzbaren Genuss. Martinez war viele Jahre mit der Formation Los Jovenes Clasicos del Son unterwegs. Daneben nahm er auch einige Solowerke auf. Seit ein paar Jahren spielt er mit seiner eigenen Formation Son del Nene. Geblieben sind von den Jovenes Clasicos die „klassische“ Sieben-Mann-Besetzung und die Qualität und Frische der Stücke. Selten schaut El Nene bei uns vorbei. Zuletzt war als Teil eines Ensembles unter dem Namen The Sons of Cuba in Verbindung mit dem Film Musica Cubana auf der Bundesgartenschau 2005 in Riem zu sehen. Nicht nur Fans kubanischer Klänge sollten sich diese Gelegenheit nicht entgehen lassen. Gleich zwei Termine stehen zur Auswahl: Am 29. Juli um 22h beim Gräfelfinger Kulturfestival und am 5. August um 20h im Rahmen der Buena Vista Cuba Party im Brunnenhof der Residenz.

 

Son Compadre – Open Air – DJ Nuno P (Salzburg) am 17.07.2016

Sommerfest im Arnulfpark München – latinized mit:

  • SON COMPADRE live mit Son, Salsa und BuenaVista-Sound aus Cuba
  • DJ Nuno P (Portugal/Salzburg) mit coolem Latin-Groove, Salsa, Cumbia, Reggaeton…
  • Überdachte Bühne + Zelt für die Besucher (bei schlechtem Wetter)
  • Kreativprogramm mit der Künstlerin Ilka Mayr
  • es kommen Alpakas zu Besuch
  • Essen, Trinken, Kaffee, Kuchen…
  • Kinderprogramm organisiert vom Spielhaus Sophienstraße

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Tanzfestival „Yo vengo d’ Cuba“ in Augsburg – 04. bis 06.03.2016

cropped12096232_10208004271533216_8935499437761831806_n2Kongresshalle Augsburg, 04.03.2016 bis 06.03.2016.

Salsa vom Feinsten: „Yo vengo d’ Cuba“ versammelt am kommenden Wochenende in Augsburg einige der weltweit besten Cuban-Salsa-Lehrer. Organisiert wird das Tanzfestival von Emilito und seiner Tanzschule Cuban Salsa Power.

29. Februar, 20.30: Ich erreiche Emilito Herrera, den Leiter von Cuban Salsa Power per Handy, auf dem Weg zu seiner Tanzschule. Mit dem Fahrrad fährt er durch den frisch gefallenen Schnee …

Hallo Emilito, Hut ab, bei diesem Wetter! Was wäre für dich auch ein Leben ohne Bewegung, … ohne Salsa?

Ich wäre schon lange tot! Salsa ist … Leben!

Ja, so stehts auch über dem großen Spiegel in deiner Tanzschule. Daneben viele andere positive Begriffe, die sagen, was Salsa alles sein kann …

Ja, aber vor allem soll es Spaß machen – sonst kann mans doch vergessen. Ich tanze, seit ich fünf Jahre alt bin. Das Tanzen hat mir die Kindheit gerettet… Ich verbinde es stark mit meiner Familie – Opa, Papa, Mama – mit ihrem Kampf ums Überleben in Kuba. Dieses Lebensgefühl ist eine Flamme, mit der ich die Leute anstecken will…

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Adalberto Alvarez live ersetzt durch MERCADO NEGRO – Fiesta Latina – Lateinamerikanischer Faschingsball im Bayerischen Hof München

Adalberto Alvarez hat seine Tour komplett abgesagt. Es spielt an diesem Abend Mercado Negro.

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Endlich wieder ein großes Salsa-Konzert in München. Mit Adalberto Alvarez live auf der Fiesta Latina im Bayerischen Hof München, am (Faschings)Sonntag den 07.02. ab 20:30 Uhr.

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Der Pianist, Komponist und Orchesterleiter Adalberto Álvarez ist zweifelsohne der modernste kubanische Sonero. Sein harmonischer Stil und charakteristische Melodien gaben ihm den Titel  „Son Gentleman“. Álvarez verwandelt ganz geschickt den traditionellen Son in die zeitgenössischen Genres, was ihn in der Tat zum einflussreichsten kubanischen Sonero der letzten 30 Jahre macht.

 

 

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Bericht Buena Vista Social Club auf dem Tollwood 2015

0107_rz_OBVSC_Foto_Alejandro_GonzalezBericht zum Abschiedskonzert des Buena Vista Social Club am Mittwoch den 1. Juli 2015 auf dem Tollwood München.
Soll es das nun wirklich gewesen sein? Das Orquesta Buena Vista Social Club befindet sich auf Abschiedstournee. Ein würdiger Rahmen war an diesem Abend eigentlich gesetzt: Das Musikzelt auf dem Tollwoodgelände fast ausverkauft, die Temperaturen vor allem im Zelt wahrlich kubanisch und das Publikum erwartungsvoll gut gelaunt. 20 Jahre waren sie in unterschiedlicher Zusammensetzung und mit Unterbrechungen immer wieder unterwegs, längst als eingetragenes Markenzeichen. Fast ist man geneigt zu sagen, es war eine permanente Abschiedstour von Anfang an. Aufgrund des fortgeschrittenen Alters des Großteils der Musiker konnte man von vornherein nicht auf eine lange Beständigkeit bauen. Hatte am Anfang überhaupt jemand diesen Erfolg erwartet? Tatsächlich ist im Lauf der Jahre die überwiegende  Anzahl der Mitglieder gestorben. Die entstandenen Lücken wurden mit jüngeren Musikern gefüllt. An diesem Abend wurde dabei einmal mehr klar, dass die Nachrücker zwar technisch gut waren. Was ihnen aber fehlte, war die Seele der Alten, das Flair des Vergangenen, die Morbidität des alten Kuba. Mit ihrem individuellen Charme, der langjährigen Erfahrung, der auf ihre alten Tage wiedergefundenen Freude am Spielen und Auftreten erzeugten sie im Ensemble diese einzigartige Atmosphäre. So waren zum Schluss von den dominanten Akteuren nur noch Omara Portuondo und Eliades Ochoa übrig. Die Harmonie der Individuen war aber nicht mehr dieselbe. Nichtsdestotrotz lieferte die Truppe eine vereinnahmende Vorstellung ab. Wie erwartet, wurde langsam ein Spannungsbogen aufgebaut.

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