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Schon am Nachmittag gab es ein kleines
Interview (siehe oben) mit Manolito. Geführt von David, dem
Bandleader von La Pandilla
und Patty (Salsa-Munich.de).

Die Muffathalle war nicht
ganz voll (hat mich gewundert). Natürlich hatte es viele
Kubaner unter den Gästen, sehr viele Peruaner, (da ist Timba
aus Kuba sehr populär) aber auch die Manolito-Fans unter den
deutschen Salseros/as.

Eingeheizt wurde vor dem Konzert von DJ
Chuck Hermann Er präsentierte eine hochexplosive Mischung an
Salsa cubana und stellte erneut seine Vielfältigkeit unter
Beweis.

Manolito stand selber natürlich nicht als
"Frontman" auf der Bühne, sondern fast schon abseits und
bescheiden am Keyboard.

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Seine Band verstand es hervorragend,
trotz der widrigen Umstände des schlechten Sounds, das
Publikum mitzureißen und für eine euphorische Stimmung zu
sorgen.

Der Sound des Konzertes war nicht so gut
und an den leidenden Gesichtern der kubanischen Techniker am
Mischpult schloss ich, dass es wohl andere Gründe hatte als
ihr eigenes Unvermögen am Mischpult.
Direkt an der Bühne war der Sound richtig "matschig".
Bemerkenswert ist, dass es die
Muffathalle immer wieder schafft, hochrangige kubanische
Künstler für Konzerte nach München zu holen.
Nach dem Konzert ging es noch mit einigen
der Musikern ins Max Emanuel zu DJ Alberto Sagastegui.

Da wurde dann noch kräftig abgetanzt...
(Und sich die Beine in den Boden gestanden beim warten auf
Getränke an der Bar)
von Berni Hanus
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