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Karibische Nacht im Undosa in
Starnberg
Am Freitag den 06. August 04 hieß es für einige der
Salsa-Munich.de Community, und für viel andere: „Auf nach
Starnberg ins Undosa!“ Afro Ritmica veranstaltete seine
jährliche Karibische Nacht im Seerestaurant Undosa. Direkt am
Starnberger See.
Die erste, wenn auch etwas unangenehme Überraschung gab´s am
Eingang. Hier verlangte man von uns statt der ursprünglich
veranschlagten 8,00 € plötzlich 9,00 € Eintritt. Aber gut was
soll´s sagten wir uns und zahlten willig unseren Obolus.
Seltsam fanden wir es nur, das selbst auf den Werbeseiten in
der Speisekarte des Restaurants noch 8,00 € ausgewiesen waren.
Auch auf freundliches Nachfragen an der Kasse mit dem Hinweis
auf die 8 € auf der Karte blieb es bei den 9,00 € Eintritt.
(Bitte zum Thema Eintrittspreis die
Anmerkung vom Veranstalter ganz unten lesen!!!)
Wie ließen uns trotz der kleinen Unannehmlichkeit am Eingang
die Laune nicht verderben und haben erste einmal die Location
näher unter die Lupe genommen. Zugegeben, ich persönlich hätte
mit etwas anderem gerechnet als mit dem was sich mir dar bot.
Und das ist jetzt nicht negativ gemeint sonder durchaus
positiv. Es war doch ein sehr weitläufiges Gelände, das bei
unserer Ankunft schon gut gefüllt war. Dank der tapferen
Einsatzes einiger früher angereister „Trüppler“ kamen wir in
den Genuss von drei Tischen direkt am „Laufsteg“ und gut in
der Mitte des gesamten Geschehens. Was uns als erstes
aufgefallen ist, war das sehr breite Altersspektrum, das sich
hier eingefunden hatte. Vom Kid bis zum Senior war alles
vertreten. Und so wurde denn auch für jeden etwas geboten. Für
die etwas jüngeren die Afro & Dance Aerea und für die
Salsawütigen die Latino Area. Letzter war direkt zwischen dem
Restaurant und dem See.
Auf der Terrasse des Restaurants war dann
auch die Tanzfläche. Die dem ersten Augenschein nach ganz ok,
jedoch wie sich im laufe des Abends heraus stellte, für den
Ansturm etwas unterdimensioniert war. Aber einige wichen dann
halt in die Gänge und sonstige, halbwegs freie Flächen, aus.
So das man auch das ein oder andere Tänzen wagen konnte ohne
Platzangst haben zu müssen oder diverse Tritte abzubekommen.
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In der Latino Area wechselte die Musik zwischen Konserve und
Life Band. Die Musiker haben sich zwar redlich Mühe gegeben
aber nach meinem Empfinden wäre es keine Band, zu der ich auch
so gehen würde um sie spielen zu hören von einigen Umstehenden
Salseros und Salseras wurde dann vermehrt die Frage nach dem
DJ laut, der seinen Job seither sehr gut machte.
Ein wirkliches Highlight war dann die erste Brasilshow – derer
es drei gab. Hier wurden die Tänzerinnen in ihrem knalligen,
nicht unattraktiven orangen Outfit nur von zwei
Perccussionisten, von denen einer noch die Stimme lieferte
begleitet. Wirklich faszinierend, was die nur mit der Stimme
und den zwei Drumms geboten haben – wow. Die zweite Brasilshow
war dann im üblichen Karnevals-Outfit und war auch ganz nett
aber eigentlich nichts besonderes mehr. Um Klassen besser war
dann wieder die dritte Showeinlage. In der es Streckenweise
etwas „ruhiger“ aber mit nicht weniger Feuer zur Sache ging.
In ihren hellen Outfits haben sie eine sehr gute Performance
ablieferten, die sehenswert war.
Um kurz vor 23.00 Uhr gab es dann noch einen weiteren
Höhepunkt. Das Feuerwerk. Man kann von Feuerwerk halten was
man will ich fand´s schön...
Schön fand ich auch das allgemeine Ambiente im Latino Bereich
mit dem Springbrunnen und der kleinen Bar. Die Afro Dance Area
bot sich dann eher im typischen „Festival“ look dar. Der hier
aber durchaus auch ganz gut hinpasste. Tummelten sich hier
doch eher die Youngsters unter den Besuchern.
Als wir dann so gegen 1.00 Uhr das Gelände verlasen haben, war
die Party noch im vollem Gange. Zwar schade, aber ich musste
mich noch für den am nächsten Tag statt findenden Salsa
Openair Event in Augsburg etwas fit halten.
Alles in allem eine gute Veranstaltung, zu der man gerne
wieder kommt. In diesem Sinne...
...Saludos und bis nächstes Jahr.
Chico Rico
Zu den
Fotos
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Anmerkung vom Veranstalter:
Wir
als Veranstalter haben NICHTS mit den Speisekarten oder
sonstigen Interna des Seerestaurants zu tun.
Insofern können wir auch nichts dafür, wenn der Chef des Undosa
einen falschen Preis hinschreibt, OBWOHL wir diesen Preis mehrfach
kommunizierten. Wenn man wissen will, wieviel
ein Event kostet, fragt man am besten den Veranstalter, dann gibt es
keine Kontroversen. Wir können schließlich nicht auf ALLES Acht
geben, was im Rahmen der Veranstaltung passiert. Eine gewisse
Eigenverantwortung der Mitwirkenden sollte man schon wahren.
In diesem Sinne
bitte ich um Berichtigung dieses Artikels, da wir uns nicht gerne
unterschwellig als „Betrüger“ hinstellen lassen.
Anmerkung Redaktion:
Keinesfalls wollten wir dem Veranstalter betrügerische
Absichten unterstellen. Wir stellten die Erlebnisse eines
unbedarften Besucher dar, nicht mehr!
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