Bericht & Fotos: Kizomba-Gala Munich Vol.: 2 – 25.-27.05.2018

Das Highlight des vergangenen Münchner Kizomba- und Semba-Wochenendes…

Ein geniales Kizomba- und Semba-Wochenende in München neigt sich dem Ende zu! Viele Kizomba- und Sembafans fallen sicherlich gerade ausgepowert, glücklich, zufrieden und mit einem Lächeln im Gesicht in ihre Betten. Es wurde wieder eifrig Kizomba und Semba getanzt im Freien im Luitpoldpark, im Circulo und in diversen anderen Lokalitäten.

Das Highlight des Wochenendes war jedoch die KIZOMBA GALA MUNICH, die von Freitag, 25.05.18 – Sonntag, 27.05.18, in der SALSABOR DANCE ACADEMY in der Hessstraße stattfand. Das Salsabor war die erste Salsa Schule Münchens und wurde 1988 von Rafael Muñoz (Mexico) gegründet. Es ist eine wahre Institution unter den tanzbegeisterten Münchnern. Der Besitzer Rafael wird mehr und mehr nun auch zum Kizomba- und Sembafan. Sein Kurs- und Partyprogramm hat er mit entsprechenden Angeboten ergänzt.

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Münchens erstes Kizomba-Refugium, die Hookahbar, vorerst geschlossen!!

Irritation und Enttäuschung in Münchens Semba- und Kizomba-Gemeinde

Anfang dieser Woche verbreitete sich die Nachricht über diverse Infokanäle in Münchens Semba- und Kizomba-Gemeinde wie ein Lauffeuer:
Trotz bereits terminierter und mit Vorfreude versehener anstehender Kizomba- und Semba-Partytermine im beliebten Szenetreffpunkt HOOKAHBAR (im UG des TIJUANA Café Bar Restaurant) in der Leopoldstraße 13 sorgte ein Türschild mit der Aussage, dass die Lokalität vorerst ab 08. Januar 2018 bis auf weiteres wegen Renovierungsarbeiten geschlossen sei, für viele Fragezeichen. Diese urplötzliche Tatsache – ohne Vorankündigung – und vor allem vorerst auch ohne Angabe eines voraussichtlichen Wiedereröffnungstermins durch das Hookah-/Tijuanateam sorgt für Irritation und Enttäuschung bei treuen Semba- und Kizombapartyseelen, welche regelmäßig Mittwoch, Donnerstag und Sonntag abends vor Ort waren, um ihrer Tanzleidenschaft mit Begeisterung in der netten, gemütlichen Atmosphäre der Hookahbar nachzugehen.

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Kizomba-Sommer in München… einfach traumhaft

Kizomba-Sommer in München… einfach traumhaft!!!

Unglaublich beschwingt und voller Glückshormone komme ich gerade nachhause vom Kizomba-Tanzen bei Regen unter dem bemosten Dach eines kleinen alten Holzpavillons irgendwo im Luitpoldpark bzw. Bayernpark in München. Eine kleine überschaubare Gruppe von kizombabegeisterten MünchnernInnen und Wahl-MünchnerInnen traf sich bereits, gestern, Samstag früh um 10:00 Uhr dort zum Kizomba tanzen und blieb bis Mitternacht. Heute, Sonntag, lief der Tag genauso ab. Das Publikum wechselte zum Teil, TänzerInnen kamen und gingen. Aber manche blieben inspiriert, begeistert und mit großem Durchhaltevermögen an beiden Tagen von morgens bis abends.

Parkspaziergänger kamen und gingen und wohnten dem Kizomba-Schauspiel fasziniert etwas bei bevor sie ihren Weg fortsetzten… Bis auf eine Dame, die erst nur etwas verhalten zuschaute, sich dann etwas vorwagte, sogleich wie selbstverständlich in den Kreis aufgenommen und zum Tanzen aufgefordert wurde. Sie blieb einfach etwas bei uns und hatte – wie wir – große Freude an Kizomba-Musik und -Tanz und der netten, kleinen Kizomba-Gemeinde, die sich an diesem schönen und super geeigneten Ort, versammelt hatte.

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Meine ersten Erfahrungen in München’s „Kizombawelt“ – ein Mikrokosmos :-)

Seit ca. 17 Jahren bewege ich mich in der Tanzszene in München und manchmal auch irgendwo auf der Welt. Ich tanze Salsa, Merengue, Bachata, etwas Cumbia und habe viele Jahre auch aktiv Orientalischen Tanz trainiert. Auf Kuba lernte ich „wie man den Mann tanzt“ von einer tollen Lehrerin in Trinidad, so dass wir, wenn ich mit Freundinnen ausgehe, seit langem nicht mehr auf einen engagierten Salsero warten müssen, der vielleicht – je nach Anwesenheitsaufkommen durchgestylter Salseras – sowieso nie kommt. Ich springe dann kurz mal in die Salsero-Rolle und wir haben Spaß beim Tanzen. DJ und Tanzlehrer Mike im Circulo nannte mich mal netterweise „Hombretta“ (was so viel heißt wie „Männin“).

In Kolumbien lernte ich die für mich genialste und berührendste Salsawelt kennen als ich dort mit Freunden auf Reisen war. Sorry an alle, dies lesenden, Kubaner :-). Aber in Kolumbien sind Salsa (und natürlich Vallenato und Cumbia) omnipräsent und diesen Reggeaton-Verschnitt hört man dort kaum oder ggf. sogar nie… Gott sei Dank! Dort wird einfach mal schnell irgendwo Salsa getanzt – völlig ohne Event. Musik ist sowieso überall – ob morgens, mittags oder abends – und da kann Frau doch einfach schnell mal das Tanzbein schwingen mit einem kolumbianischen Senior, der in einem Kiosk mit einem an der Kasse wartet. Solche Dinge

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