„Buena Salsa“ – Eröffnung LATINO´s BAR CLUB regelmäßig am Donnerstag

Liebe Salseros/as,
Ab Donnerstag 25.05. öffnet das neue LATINO´s BAR CLUB die Tore für
Salsatänzer und Musikliebhaber. Dann regelmäßig, jeden Donnerstag. Unsere Musikauswahl ist speziell für Mambo-LA-Style- und Bachata-Begeisterte. Hohe Räume mit guter Lüftung, Exzellente Musikanlage und Lichttechnik, Latino-Bar mit Happy-Hour Getränken erwarten Dich.
Wir laden alle Schüler aller Münchener Tanzschulen explizit ein um mit uns zu Feiern.
Der Eintritt ist für die ersten 2.Abende FREI!

Mehr Infos:
www.salsa-munich.de/Veranstaltung/buena-salsa-party-donnerstag

 

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2×2 Karten zu verschenken für das Konzert Celso Piña Y Su Ronda Bogotá am 20.07.2017

2×2 Karten für das Konzert der Band: "Celso Piña Y Su Ronda Bogotá" am 20.07.2017 im Ampere München zu verschenken!
In der Welt der Akkordeon-getriebenen Cumbia ist Celso Piña eine der führenden Figuren. Der Mann aus der mexikanischen Stadt Monterrey trägt seinen Spitznamen „El rebelde del acordeón“ nicht umsonst. In gut 30 Jahren hat Piña an die zwanzig Alben herausgebracht. Er gilt als einer der Pioniere des Mestizo-Klanges, begann schon früh lateinamerikanische Rhythmen mit Ska, Reggae, Rap und HipHop zu mischen.

Am Donnerstag, den 20.07.2017 im Ampere München

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Bericht: Fiesta Latina im Festsaal Hotel Bayerischer Hof mit Manolin live am Faschingssonntag den 26.02.2017

Bericht Manolin, Bayerischer Hof, 26.02.2017

Endlich wieder Fiesta Latina! Nachdem beim Jazzsommer im letzten Jahr Salsa nicht wirklich Berücksichtigung fand und auch sonst in letzter Zeit Liveauftritte bekannter Namen selten waren, war man doch froh, dass diese traditionelle Veranstaltung, die Faschings- und Salsafreunde, kostümiert und in zivil, wie gewohnt am Faschingssonntag zusammenbrachte. Nach einer Absage mit Ersatzprogramm und mit teilweise weniger klangvollen Namen in den vergangenen Jahren war mit Manolin, dem Medico de la Salsa auch wieder einer der bedeutenderen kubanischen Sänger angesagt. Er ist hier kein Unbekannter, war er doch 2011 schon da. Mit einer engagierten Truppe als Unterstützung, bei der der Keyboarder als Chef des Orchesters seine Mannen kontinuierlich gestenreich auf Trab hielt, brachte Manolin in zwei Sets das Publikum in Stimmung. Das ist umso bemerkenswerter, da er selbst stimmlich nicht in bester Verfassung war, aber trotzdem gut durchhielt. Man kann ihn zu den Timbapionieren zählen, hatte er doch in den Neunzigerjahren schon seine ersten Erfolge. Dies sah und hörte man immer wieder in jazzigen und funkigen Tunes, die er in seine Lieder einstreute.

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Salsa im MaxE

Das MaxE gibt Gas! Endlich wieder mal auch am Samstag Salsa Party in der MAX EMANUEL Brauerei (Schwabing). Organisiert von Hakan & Team. Am Samstag den 11.03. geht’s ab 20.00 los. Wer möchte macht von 20:00 – 21:00 Uhr den von der Salsa-Schule Hakan angebotenen Menstyle-Kurs von CARLOS SUAREZ mit (all Styles). Bei Interesse hier eintragen: http://bit.ly/2lP9L6h

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3×2 Karten zu verschenken für Soy de Cuba – Das Tanzmusical aus Havanna

In einer unwiderstehlichen Mischung zelebriert Soy de Cuba eine ebenso aufregende wie facettenreiche Kultur: die Musik Kubas, ihre unverkennbare Vielfalt an Rhythmen und Tänzen und nicht zuletzt die Menschen selbst.

Soy de Cuba erzählt vom Tanz und von der Liebe. Im Zentrum steht die junge Ayala, die nach Havanna kommt, um ihr Glück als Tänzerin zu versuchen. Dort lernt sie schnell die Schattenseiten einer schillernden Welt kennen, in der Intrigen, Eifersucht und Rivalität an der Tagesordnung sind. Doch Ayala gibt nicht auf. Sie weiß, sie wird sich als Tänzerin beweisen und das Herz ihrer großen Liebe erobern.

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Soy de Cuba – Das Tanzmusical aus Havanna

Feurige Tänze zu pulsierenden Rhythmen, gefühlvolle Gesangseinlagen und eine bewegende Liebesgeschichte vor der brillanten Kulisse Havannas: Im Handumdrehen führt Soy de Cuba auf eine unvergessliche Reise und mitten ins Herz der karibischen Insel. Schon 2015 sorgte das eindrucksvolle Tanzmusical für ausverkaufte Häuser und eroberte das Publikum im Sturm. Mit seinem glühenden Ausruf „Soy de Cuba“ – „Ich komme aus Kuba!“ meldet sich das erstklassige kubanische Ensemble endlich wieder zurück – im April 2017 auf großer Tournee durch Deutschland, Österreich und die Schweiz.

Soy de Cuba erzählt vom Tanz und von der Liebe. Im Zentrum steht die junge Ayala, die nach Havanna kommt, um ihr Glück als Tänzerin zu versuchen. Dort lernt sie schnell die Schattenseiten einer schillernden Welt kennen, in der Intrigen, Eifersucht und Rivalität an der Tagesordnung sind. Doch Ayala gibt nicht auf. Sie weiß, sie wird sich als Tänzerin beweisen und das Herz ihrer großen Liebe erobern.

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Das 10. El Festival Salsa Cubana läd ein – 27. – 29.01.2017

Das cubanische Salsa-Festival mit Workshops und Partys Auch im Januar 2017 wird München wieder ein Tanz- und Musikwochenende der Extraklasse erleben können. Inspiriert durch „Baila en Cuba“, dem jährlichen Musik und Tanzevent in Havanna / Kuba, haben wir dieses kleine Festival geschaffen und werden damit ein wenig von der wunderbaren Atmosphäre des großen Pendants aus Kuba importieren! Mit dem

10. El Festival Salsa Cubana

werden wir unsere schon legendäre Winterfestivalreihe fortsetzen. Mehr Infos Salsa cubana ist mehr als ein Tanz – es ist ein Lebensgefühl! Wer verbindet mit diesen Worten nicht unweigerlich typisch kubanische Musik, karibisches Ambiente und Son cubano, den kubanischten aller tradioniellen Tänze Kubas! Das Festival Salsa cubana steht für eben diese Vielfalt – ob Tänzer, Musikliebhaber oder einfach nur Geniesser karibischer Atmosphäre – jeder kommt auf seine Kosten!

Mehr Infos

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2×2 Karten für Flavia Coelho zu verschenken – Mittwoch 11. Januar 2017 Ampere München

Flavia Coelho, ein Freudenfeuer an Energie und Lebenslust, eine beeindruckende Bühnenshow – und natürlich eine heiße musikalische Mischung. Bei Flavia Coelho treffen lässige Grooves mit rollenden Bass-Sounds auf berührende Melodien, expressive Soundgemälde kontrastieren mit virtuosen, folk-orientierten Soli. Da gibt es perfekt platzierte Breaks und lateinamerikanische Party-Rhythmen. Mit ihrem neuen Album „Sonho Real“ bringt sie Forro und Ragga, rasende Ska-Rhythmen und lässigen Dub – mit Bläsern, Gitarren, Keyboards, Percussion, Schlagzeug, Bass und Akkordeon, über denen ihre einzigartige Stimme glänzt.

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Salsa/Latin-Konzerte auf dem Winter-Tollwood München

Die Donnerstage im Dezember wird es viele Salsa- und Latino-Freunde wieder auf das Tollwood in die "Tief im Wald Bar" ziehen. Bei Salsa und Latin-Groove mit DJ Alberto und nacheinander drei Livebands. Bereits um 17:30 gehts los mit DJ Alberto, ab 19:00 Uhr spielt die Band, ab 22:00 Uhr "Silent Disco" mit Kopfhörer.

Die Livekonzerte auf dem Tollwood:

Donnerstag, 1. Dezember –  Son Compadre
Donnerstag, 8. Dezember –  Palo Santo
Donnerstag, 15. Dezember –  Rafaelito y su Tumbao
Donnerstag, 22. Dezember –  David Lenis & Quinteto Cafe

Eine Veranstaltung findet am Mittwoch statt,
Mittwoch, 21. Dezember –  Trio So Nostalgia – live

Eintritt  FREI
Tollwood – Theresienwiese München

 

 

Tanzschule Salsamás München feiert 10-jähriges Jubiläum – am 22.10.2016

 Nicht lange ist es her, da war ein Junge aus Brasilien hier in München, der hat seinem Job geschmissen, seinen Bausparvertrag gekündigt und entschieden, Salsa zu unterrichten.
Das ist jetzt bereits 10 Jahre her, der Junge aus Brasilien, der schon viel hinter sich hat bis zum Übernachten im Auto mangels Wohnung, er ist jetzt ein Mann und betreibt 2 Tanzstudios in München.

Das war definitiv kein einfacher Weg und viele Stationen des Weges bleiben unsichtbar. Die Tanzschule Salsamás wurde anfangs überall und nirgendwo betrieben, unterrichtet wurde in München in Unterhaching, in Fürstenfeldbruck, in Gröbenzell, in Moosach, doch die Tanzschule Salsamás hatte noch keinen festen Sitz und Homebase. Der erste Tanzkurs hat im Oktober 2006 stattgefunden und hatte nur einen einzigen Kursteilnehmer. Dafür haben Pablo und seine Tanzpartnerin Silvina den Unterricht mit ganz viel Liebe gestaltet und gehalten, so wie heute immer noch. Und so wurden es ein paar Schüler mehr. Einen festen Raum zu mieten, das schien damals wie eine total verrückte Idee. Doch Pablo hat es gewagt, er hat sich im Jahr 2008 den Wahnsinn angetan und hat die Homebase von Salsamás gefunden, das kleine aber ganz liebevoll betriebene Studio inmitten der Maxvorstadt Münchens, in der Arcisstraße.

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Juntos Otra Vez – Wieder vereint – Chuck Herrmann und Alberto Sagastegui – Salsa im Vintage Club

CHUCK HERRMANN &  ALBERTO SAGASTEGUI

Während Chuck, damals Country-Musiker in US Army-Clubs, nebenbei erstmals in den frühen 70er Jahren für die Puertorikaner und Mexikaner in der Münchner  McGraw-Kaserne Latin-Music auflegte und diese zu sammeln begann lernte er über eine Lateinamerikanerin 1977 den Peruaner Alberto kennen, der auch ein begeisterter Sammler von Latin-Schallplatten war. Alberto legte seit den frühen 70ern im Schwabinger Evergreen, im Caracas( im Tal) und in der La Cumbia ( Giesing) auf. Ab 1978 arbeiteten beide zusammen im Popclub ( Lilienstraße) und ab den 80er Jahren gemeinsam im Schwabinger Domicile und im Kilimandscharo, ebenfalls in Schwabing. Später gab es Salsa mit  beiden abwechselnd im Wilhelms in der Georgenstraße und schließlich von März 1986 bis März 2016, also 30 Jahre lang, in der Max-Emanuel-Brauerei.  Außerdem waren beide 18 Jahre lang bei den Montags-Salsa-Abenden im Bayerischen Hof mit von der Partie.

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Die Band „Los De La Rumba“ aus München stellt sich vor

Los De La Rumba, 3 Musiker aus Lateinamerika mit mehr als 25 Jahre Musikerfahrung stellen sich vor. Die Musiker Carlos Alberto Segura aus (Kolumbien), Kristian Mendoza (Kolumbien) und Andres Alvares (Kolumbien) begeistern mit einem lässigen mitreißenden Groove, der dem Tanzboden eine unglaublichen Magnetismus verleiht, dem sich kaum jemand entziehen kann. Aber nicht nur feurige Salsa aus Kolumbien haben die Jungs drauf. Neben Salsa befinden sich auch Merengue, Bachata oder Reggaeton und Brasil-Groove im reichen Portfolio der Band. Alle Musiker können in ihrer breiten Historie auf die Mitgliedschaften in bekannten Bands aufweisen. Irgendwoher müssen diese 25 Jahre Musikerfahrung ja herkommen.

Hervorzuheben ist auch die familiäre freundliche Atmosphäre, die sich bei Konzerten der Band recht schnell einstellt.

Live zu erleben ist die Band am Samstag, 08 Oktober 2016, | ab 19:00 Uhr | Eintritt Frei

Im El Mirador München

Mehr Informationen:

 

Es geschah im September – Ein musikalischer Rückblick auf einen chilenischen September

  160814-Flyer-A6-quer-Miguel-VS-7-geschnittenDer Monat September symbolisiert in Chile den Frühlingsanfang, der Monat in dem alles aufblüht.

Doch der September bedeutet vieles mehr! Er ist geprägt durch die Erinnerung an historische und künstlerische Ereignisse, die das chilenische Volk zu dieser Jahreszeit immer wieder teils mit einem Hauch von Sehnsucht und Freude feiert, aber auch mit großem Respekt begegnet. Wie Salvador Allendes Ernennung zum Präsidenten.

Aufgrund der geschichtlichen Ereignisse, die nach dem Militärputsch am 11. September 1973 folgten, sind es auch Tage des sich Zurückziehens. Auch die Erinnerung und Feierlichkeiten um die Unabhängigkeitserklärung im selben Monat des Jahres 1810 und die darauffolgende Errichtung der Republik werden dann wieder wahrgenommen. Künstlerisch geprägt ist der September durch die Geburt des national gefeierten Dichters Nicanor Parra und durch den Tod des weltbekannten Poeten Pablo Neruda, sowie Víctor Jara.

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Latin-Music-Charts, die Juni Salsa-Charts von DJ Chuck Herrmann 2016

SALSA–CHARTS MAI / JUNI 2016

Zusammengestellt von Chuck Herrmann
Do. 9. Juni – Club Latino Radio Lora 92.4, 22.15 h
Do. 7. Juli – Tollwood-Tanzbar, 19.30 h
Di. 12. Juli – Bayer. Hof-Nightclub m. Orqu. Wawancó, 22.oo h

01 LOS HERMANOS GONZALEZ – „Banco Virao“
Die Instrumental-Brüder aus New York mit Gast-Sänger Frankie Vasquez von einer CD auf welcher alle 8 Titel tanzbar sind

02  JOHNNY VENTURA – „Tengo“
Schnelles Tanzstück vom berühmten dominikanischen Merenguero & Salsero, der auch Bürgermeister der Hauptstadt war, nach längerer musikalischer Pause

03 WILLIE ROSARIO: „La Raza Caliente“
da sind die Caribeños gemeint, gleich welcher Hautfarbe, auf jeden Fall – Heiß. Der bekannte puertorikanische Timbalero nach langer Abstinenz wieder im Rampenlicht

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Son Compadre – Open Air – DJ Nuno P (Salzburg) am 17.07.2016

Sommerfest im Arnulfpark München – latinized mit:

  • SON COMPADRE live mit Son, Salsa und BuenaVista-Sound aus Cuba
  • DJ Nuno P (Portugal/Salzburg) mit coolem Latin-Groove, Salsa, Cumbia, Reggaeton…
  • Überdachte Bühne + Zelt für die Besucher (bei schlechtem Wetter)
  • Kreativprogramm mit der Künstlerin Ilka Mayr
  • es kommen Alpakas zu Besuch
  • Essen, Trinken, Kaffee, Kuchen…
  • Kinderprogramm organisiert vom Spielhaus Sophienstraße

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LOS GAITEROS DE SAN JACITO – Cumbia aus Kolumbien live am 06.07.2016

13232927_10209631648452029_2854596866857057849_nTraditionelle kolumbianische Erzähl-Musik mit kräftiger Perkussion und indianischen Flöten (Gaitas). So wird es vom Veranstalter umschrieben. Live am 6.7.16 ab 19:00 Uhr auf dem Praterstrand München.
Das ist mitreißende, beeindruckende, zum Mittanzen förmlich zwingende Cumbia aus Kolumbiens Süden. Los Gaiteros de San Jacinto wurden bereits 1940 in San Jacinto gegründet. Sie spielen sehr traditionelle Musik mit Gaitas (spezielle Flöte) und Tambores (Trommeln) und bewahren das überlieferte Erbe der Indianer und Mestizen in Kolumbien.
2007 gewannen sie als "Bestes Folklore-Album" den Latino-Grammy.

Hinterher die dicke Latino-Party am Praterstrand München.
Kontakt über: Andres Alvarez – gasimbamunich@gmail.com

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Latin Night for Charity – München – Samstag 23. April – für Mapuche (Chile)

Salsa Charity FlyerSchön Feiern, Tanzen auf 3 Areas (Salsa – Bachata – Kizomba/Karibik) und gleichzeitig was Gutes tun? Auf der LATIN NIGHT FOR CHARITY am Samstag den 23. April ist das möglich!

Mit den Eintrittsgeldern aus dieser Veranstaltung werden die Ureinwohner Chiles – das Mapuche Volk – unterstützt. Die Geschichte der Mapuche ist die eines indigenen Volkes, das über Jahrzehnte unterdrückt wurde. Von ihrem angestammten Besitz enteignet und von ihren Ländern vertrieben, leben sie heute größtenteils in verarmten ländlichen Gemeinden im Süden Chiles. Ganz aktuell verschlechtert sich die Lage der Mapuche erneut, denn der Klimawandel verwandelt das einst artenreiche Ökosystem ihrer Heimat zusehends in eine ausgetrocknete und unfruchtbare Brachlandschaft. Den kleinbäuerlichen Mapuche-Familien entzieht sich damit die Grundlage ihrer Erwerbstätigkeit.

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