Manolito y su Trabuco im Bayerischen Hof
Manolito y su Trabuco en el Bayerischer Hof

Ein Interview mit Manolito Simonet
Una entrevista con Manolito Simonet

deutsch

Es ist halb acht und wir befinden uns in der Lobby des Bayerischen Hofs, einer Location, die mehr als perfekt ist für das Konzert der Salsa-Gruppe "Manolito y su Trabuco". Die Musiker haben sich in der Empfangshalle des Hotels versammelt um vor dem Konzert noch etwas zu essen. Der offizielle Konzertbeginn ist um 21h im Nightclub des Hotels.
Wir von Salsa-Munich.de haben die Möglichkeit bekommen, Manolito Simonet, den Gründer der Gruppe "Manolito y su Trabuco" und einen der bekanntesten Pianisten in Cuba zu interviewen. Das Interview wurde in Zusammenarbeit mit David Lenis gemacht, Leiter der Gruppe "La Pandilla", eine der bekanntesten Gruppen der Münchner Musikszene. Manolito erzählte uns mit großer Präsenz und Professionalität von seinem letzten Album "Trabuco", von der derzeitigen Entwicklung der Musik in Cuba, von den musikalischen Einflüssen der Gruppe und auch ein bisschen von sich selbst.
Herzlich willkommen zu unserem italienisch-deutsch-kubanischen Interview, welches für Salsa-Munich.de von Paola Corinaldesi geführt wurde!
Paola:
Kannst Du uns etwas über das neue Album "Trabuco" sagen? Inwiefern ist es "anders" als die bisherigen Alben?
Manolito Simonet:
Dieses Album ist anders als alle anderen davor. Es enthält verschiedene Elemente aus jedem der vorigen Alben, welche ich neu gemischt habe. Bei diesem Album arbeitete ich mit dem berühmten kubanischen Sänger David Blanco zusammen. Er ist zwar Rocksänger, hat jedoch eine meiner Balladen für dieses Album gesungen. Darüber hinaus arbeitete ich auch mit dem Pianist Gilberto Santa Rosa und einigen anderen bekannten kubanischen Musikern.
Paola:
Welcher Musiker oder welcher Musikstil prägen Euren Stil am meisten und inspirieren Euch?
Manolito Simonet:
Damals war ich ein großer Anhänger einer Kubanischen Band namens "El Conjunto Rumbavana". Ich verfolgte und schätzte sehr was diese Band machte. Später erweiterten sich meine Interessen und ich fing an, mich mit der Musik von Adalberto Alvarez zu beschäftigen als er seine Gruppe "Son 14" hatte und mit der Arbeit von "Los Van Van". Dies waren die Musiker, die mich inspirierten, ein Orchester mit Flöten, Trompeten, Posaunen und auch Violinen zusammenzustellen, da ich sehr vom Klang der Violinen angetan war. Damals waren "Los Van Van" fast die einzigen, die mit Violinen spielten. Auch die Gruppe "La Aragón" machte Musik mit Violinen; außerdem haben mir "El Conjunto Rumbavana" und "Los Irakere" auch sehr gut gefallen; diese spielten Blasinstrumente. Ich glaube, dass ich unbewusst versuchte, alle diese Elemente in meinem Orchester zusammenzubringen.
Paola:
Wie lassen sich die vielen Reisen mit dem Privatleben, der Familie, vereinbaren?
Manolito Simonet:
Ich habe schon immer diesen Beruf ausgeübt und meine Familie, wie zum Beispiel meine Mama, die mich früher begleitet hat, ist schon daran gewöhnt und die Jüngeren haben mich auch nur als Musiker erlebt. Das ist Teil unseres Lebens, im einen Moment sind wir vor Ort und im nächsten Moment nicht mehr. Aber lass mich Dir sagen, dass es für uns schon schwer ist, so lange von zu Hause weg zu sein, da wir die Kinder sehr vermissen. Trotzdem ist es wohl nicht anders als wenn man Seemann wäre.
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Paola:
Wie kamst Du als Kind dazu, Klavier zu spielen? War es mehr der Wunsch der Eltern oder schon immer deine Leidenschaft?
Manolito Simonet:
Eigentlich habe ich nicht mit dem Klavierspiel angefangen, sondern ich war Schlagzeuger. Was mich später zum Klavier brachte, war eher eine Notwendigkeit. Ich habe Schlagzeug gespielt und dann lernte ich die "Tres" zu spielen (Gitarre mit 9 Seiten), da ich unbedingt ein Harmonie-Instrument lernen musste. Ich wollte lernen selber zu komponieren und dazu brauchte ich ein Instrument, das mir die Harmonien geben konnte. Ich glaube, dass die beste Ergänzung für die "Tres" und das Schlagzeug einfach das Klavier ist. So kam ich zum Klavier.
Paola:
In welche Richtung geht die kubanische Musik?
Manolito Simonet:
Ich denke, dass die kubanische Musik, wie schon immer, sehr weit kommen wird. Auch wenn die kubanische Musik auf Schwierigkeiten stößt, die andere Länder nicht kennen. Zum Beispiel hat die kubanische Musik keine Möglichkeit, das Interesse eines internationalen Musikunternehmens einfach zu wecken. Es macht mich traurig, das zu sagen, aber es ist nicht von Interesse für ein internationales Musikunternehmen Musik "Made in Cuba" zu vertreiben. Unter solchen Umständen, versuchen wir uns immer nach vorne mit der Kubanische Musik zu bewegen.
Paola:
Ist es schwierig, so viele Musiker pünktlich zur Probe zusammen zu bekommen?
Manolito Simonet:
Nein, nein…weil wir seit langer Zeit Musik machen und sehr professionell sind. Außerdem, wenn der Musiker anfängt richtig zu verstehen, was die Musik tatsächlich ausmacht, merkt er, dass die richtige Arbeit die Probe ist und das Konzert nur den Ausdruck der geleisteten Arbeit darstellt. Das heißt, man lernt die Proben immer mehr zu lieben, da dort die tatsächliche Ausarbeitung stattfindet und die Idee für das Konzert entsteht. Das Konzert ist nur das Ergebnis dessen, was man bei den Proben geleistet hat und deshalb sind die Proben am wichtigsten.
Hör mal, ich stelle dir eine Frage: Wann glaubst du, fühlt sich der Maler am besten? Wenn er malt, oder wenn er sein Werk ausstellt?
Paola:
Wenn er malt, klar….da er dort seiner ganzen Kreativität
und Fantasie freien Lauf lassen kann. Das versteht sich absolut von selbst.

Paola Corinaldesi (Redaktion Salsa Munich) und David Lenis (Bandleader "La Pandilla") interviewen Manolito Simonet (Bandleader "Manolito y su Trabuco")

Paola Corinaldesi (Redaktion Salsa Munich) und David Lenis (Bandleader "La Pandilla") interviewen Manolito Simonet (Bandleader "Manolito y su Trabuco")


Paola:
Wenn Du noch ein Leben hättest, was würdest Du sein wollen, wenn nicht ein so erfolgreicher Musiker?
Manolito Simonet:
Ich glaube, wenn ich kein Musiker gewesen wäre, wäre ich trotzdem Musiker geworden, da ich bisher noch keine anderen Sachen ausprobieren konnte. Aber ja, die Luftfahrt hat mich angezogen… Pilot zu werden, das hätte mir sehr gut gefallen. Ich glaube, dass die Musik bei mir das alles über Bord geworfen hat, weil ich an nichts anderes als die Musik denken konnte. Seitdem ich sprechen kann, habe ich schon zuhause mit Dosen Musik gemacht.
Paola:
Wie fühlst Du Dich als Musiker, wenn das Publikum – in Cuba oder woanders – tanzt und Deine Musik in vollen Zügen genießt?
Manolito Simonet:
Wenn es sich um eine eigene Komposition handelt, dann geht einem Künstler einiges durch den Kopf:
Die Ausarbeitung des Themas, die Komposition, das Orchestrieren. In dem Moment des Experimentierens weiß man als Musiker, welches Lied wirklich vom Publikum angenommen und geschätzt wird. Wenn man dann sieht, dass das Publikum anfängt dieses Lied mitzusingen, vor allem, in einem Land wo die Sprache nicht gesprochen wird, ist das die Bestätigung, dass das Lied das Publikum richtig erreicht hat.
Das ist uns zum Beispiel in Finnland passiert; dort haben die Leute das ganze "Control" mitgesungen obwohl Spanisch nicht deren Sprache ist; das Gleiche in Italien und in anderen Ländern, wo die Leute die Lieder kannten.
Das ist einfach unglaublich, weil ich denke, dass die Erfüllung eines Musikers darin besteht, dass seine Musik eine gewisse "Breite" erreichen kann. Man sagt, dass die kubanische Musik einen sehr kontinuierlichen Rhythmus hat und wenn die Leute eines deiner Lieder singen, folgen sie nicht nur dem Rhythmus sondern auch der Melodie des Liedes. Das ist der Beweis, dass das was man gemacht hat, "Breite" hat.
Paola:
Welche Botschaft möchtest Du deinem Publikum mit auf dem Weg geben?
Manolito Simonet:
Ich möchte meinem Publikum sagen, dass nach 19 Jahren Arbeit mit dem Orchester ich und das ganze Orchester sehr zufrieden sind mit dem Erfolg, den wir beim internationalen Publikum, vor allem in Ländern wie Italien, gehabt haben. Dort haben wir wirklich ein unglaubliches Feedback bekommen und natürlich auch in Frankreich und Deutschland, einem Land in dem ich noch nicht oft war. Außerdem waren wir kürzlich in den Vereinigten Staaten und haben auch dort einen unglaublichen Erfolg erzielt. Die Leute haben dort schon lange auf uns gewartet. Ich möchte dem gesamten Publikum, welches seit Jahren mein Orchester und die kubanische Musik unterstützt, folgendes mitteilen: Alle kubanische Musiker sind sehr glücklich, da es unser Ziel ist unsere Musik der jungen Generation in anderen Ländern zu vermitteln und somit lebendig zu erhalten, so wie es immer gewesen ist und sein wird.
Paola:
Danke, vielen Dank. Es war eine Ehre für mich dieses Interview mit Dir führen zu dürfen.

Manolito y su Trabuco
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Manolito y su Trabuco

espanol

Son las siete y media de la tarde, estamos en la recepción del Bayerischer Hof, un sitio más que perfecto para el concierto del grupo de salsa “Manolito y su Trabuco”. Los músicos se han agrupado – salsa en la recepción del hotel para comer antes del concierto, que tendrá su inicio oficial a las nueve de la noche en el Night Club del Hotel. Nosotros de Salsa Munich hemos obtenido el permiso para entrevistar a Manolito Simonet, fundador del grupo “Manolito y su Trabuco” y uno de los pianistas más reputados en Cuba.
La entrevista ha sido realizada con la colaboración de David Lenis, director del grupo “La Pandilla”, uno de los grupos musicales más conocidos en la escena musical de Munich. Manolito nos ha contado con mucha profesionalidad y con su gran presencia, de su último álbum “Trabuco”, del actual desarrollo de la música en Cuba, de las influencias musicales del grupo y también un poco de si mismo….
Síguenos en esta entrevista ítalo-alemana-cubana!!!
Paola:
Puedes decirnos algo de su nuevo álbum „Trabuco“ ? Que tiene de diferente este álbum respecto a los anteriores?
Manolito Simonet:
Este álbum es muy diferente de los anteriores. He tomado diversos elementos de cada uno de ellos y los he mezclado de un modo especialmente peculiar creando el nuevo álbum. Además el conocido compositor, pianista y cantante Gilberto Santa Rosa y otros músicos cubanos han contribuido en este álbum. En este he tenido la colaboración del famoso cantante cubano David Blanco; él es un cantante de rock pero en este álbum canta una balada mía. Y además he tenido la colaboración preciosa del famoso cantante cubano Gilberto Santa Rosa y otros músicos cubanos muy conocidos.
Paola:
Qué artista o tipo de música ha influenciado e inspirado mayormente tu estilo musical
Manolito Simonet:
Yo en aquel momento era muy seguidor del trabajo que hacia un grupo en Cuba llamado “El Conjunto Rumbavana”, seguía mucho lo que hacia la orquesta. Otros grupos como “Son 14” creado por Adalberto Alvarez y el trabajo de “Los Van Van” me dieron la inspiración y creo que su influencia motivó que yo hiciera una orquesta con violines, flauta y también con trompetas y trombones, porque me gustaban las cosas del violín. “Los Van Van” en aquella época eran los únicos que tenían violines. “La Aragón” tenia violines y también me gustaba entonces “El Conjunto Rumbavana” que eran de metales y me gustaban “Los Irakere” que eran de metales. Y creo que inconcientemente traté de unir todo estos elementos en mi grupo.
Paola:
Como puedes coordinar la cantidad de viajes que haces con tu vida privada?
Manolito Simonet:
Desde siempre he hecho esto y ya mi familia esta acostumbrada como mi mamá que me acompañaba siempre, y los que nacieron después, me conocen haciendo música. Esto es parte de la vida nuestra, hay momentos que estamos juntos y momentos en que no lo estamos. Pero sí te puedo decir, que es un poco duro para nosotros cuando estamos tanto tiempo fuera de la casa porque extrañamos los niños.
Pero bueno, es como el marinero…
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Paola:
Como llegaste de niño a tocar piano; fueron tus padres que te animaron, te orientaron, te incitaron a que tú fueras pianista o fue una cosa tuya?
Manolito Simonet:
Realmente yo no fui pianista, yo fui percusionista y más adelante lo que me hizo tocar el piano fue la necesidad. Tocaba la percusión y aprendí primero a tocar el tres, porque tenía la necesidad de conocer un instrumento armónico. Quería componer y para la composición necesitaba un instrumento que me diera armonía. Pero creo que el complemento del tres y la percussion está en el piano.
Fue esto lo que me llevó a tocar el piano.
Paola:
Hacia donde va la música cubana? Adonde va a llegar la música cubana?
Manolito Simonet:
Pienso que va a llegar, como ha llegado siempre, muy lejos. Independientemente de las dificultades que tiene la música cubana, que no tienen otros países. Por ejemplo la música cubana no tiene la posibilidad de llegar a una multinacional muy fácil. Me mata decir esto, pero no es el interés de una multinacional de mover la música cubana radicada en Cuba. Entonces a pesar de eso tratamos de seguir adelante con la música cubana.
Paola:
Es muy difícil para ti tener tus músicos puntuales para los ensayos?
Manolito Simonet:
No, no…porque ya llevamos mucho tiempo en eso y somos profesionales. Los músicos cuando realmente empiezan a entender bien de qué se trata la música, se dan cuenta que el verdadero trabajo es el ensayo y el concierto es la exposición del trabajo. Es decir que uno empieza a amar más el ensayo, que es donde se elabora el tema y da la idea al concierto. Este es el resultado de lo que tú haces en el ensayo. Así que mucho más importante es el ensayo…Es que mira, te hago una pregunta: donde tú crees que se sienta mejor el pintor, cuando está pintando o cuando está exponiendo?
Paola:
pintando, claro…porque toda la creatividad y la fantasia la soltar. Entiendo perfectamente.
[caption id="attachment_847" align="aligncenter" width="440" caption="Paola Corinaldesi (Redaktion Salsa Munich) und David Lenis (Bandleader "La Pandilla") interviewen Manolito Simonet (Bandleader "Manolito y su Trabuco")"]<img src=&quot;http://www.salsa-munich.de/salsa-munich-blog/wp-content/uploads/2010/09/bild2.jpg&quot; alt=&quot;Paola Corinaldesi (Redacci&oacute;n Salsa Munich) y David Lenis (Director<br />
Grupo &quot;La Pandilla&quot;) entrevistan Manolito Simonet (Director Grupo &quot;Manolito y su Trabuco&quot;)&quot; title=&quot;Manolito y su Trabuco im Bayerischen Hof – M&uuml;nchen&quot; class=&quot;size-full wp-image-847 wp-caption aligncenter&quot; height=&quot;292&quot; width=&quot;440&quot; />[/caption]
Paola:
Si tuvieras la oportunidad de tener otra vida, que hubieras querido ser fuera de ser músico?
Manolito Simonet:
Yo creo que fuera de ser músico, hubiera sido de todas maneras músico, como no he experimentado otra cosa; pero sí, me ha gustado siempre la aviación, he tenido mucha inclinación para esto: ser piloto. Una cosa así me hubiera encantado mucho. Yo creo que la música lo abarcó todo, porque eso no me dejó pensar en otra cosa. Desde que empecé a hablar, ya en mi casa tocaba con las laticas la música.
Paola:
Que sientes tu como músico cuando ves que tu música llega al público? En el momento en que el bailador esta divertiéndose?
Manolito Simonet:
Cuando esto sucede con un tema proprio te vienen muchas cosas a la mente: la elaboración del tema, su composición, la orquestación. En este momento de experimentación nunca se sabe cuál es el tema que va a dar en el clavo. Cuando uno experimenta que el público empieza a cantar contigo estos temas, y mucho mas en un país donde el idioma no es conocido esta es la confirmación que el tema llegó al público. Por ejemplo como nos pasó en Finlandia, que la gente cantaba todo el disco “Control” y no habla Español; también en Italia y en muchos lugares que la gente conocen los temas.
Esto es algo increíble porque creo que la realización de un artista está en que su música pueda trascender a otras latitudes. Bueno, se dice que la música cubana es muy seguida por el ritmo y cuando la gente tararea una canción tuya no está siguiendo solamente el ritmo también está siguiendo la melodía de el tema. Por eso tiene trascendencia entonces, lo que uno está haciendo.
Paola:
Que mensaje quieres dar a tu público?
Manolito Simonet:
Quiero decir a mi público que después de diecisiete años de trabajo en la orquesta, estoy muy contento y la orquesta está muy contenta con el resultado que ha tenido con el público internacional y especialmente en países como Italia. Aquí hemos tenido un resultado increíble y también en Francia y Alemania que es un lugar que no he visitado mucho….y bueno, hace poco visitamos los Estados Unidos y el resultado fue increíble; la gente hacía mucho tiempo que nos estaba esperando. Quiero decir a todo este público que está siguiendo la orquesta y la música popular cubana , que todo los músicos cubanos nos sentimos muy contentos porque para esto trabajamos, para que nuestra música, come ha sido siempre y como fue toda la vida, pueda trascender a las nuevas generaciones de otros países y seguir siendo viva.
Paola:
Gracias, Muchas gracias. Fue un honor para mí hacer esta entrevista con tigo.

Manolito y su Trabuco
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